Archiv für die Kategorie ‘Otto Scharmers Theorie U’
Video zur U-Theorie
Mittwoch, 02. September 2009 - Katrin UhlikFotos zur Theorie U
Montag, 31. August 2009 - Katrin UhlikNachwirkung
Donnerstag, 27. August 2009 - Barbara GuwakGestern Abend in Wien angekommen. Trotz acht Stunden Schlaf bin ich müde. Die Tage in Alpbach waren dicht, soviele Menschen, alle wollen sich vernetzen, in Kontakt kommen; die Arbeit im Workshop wirkt nach, erst jetzt bemerke ich wie schön aber auch wie anstrengend es ist, wirklich in Kontakt zu kommen und gemeinsam einen Weg zu gehen.
Im Nachhinein betrachtet ist es fast unglaublich, wie sehr unterschiedliche Menschen, die sich nicht kennen gemeinsam einen Schritt machen, der sich loslassen nennt.
Und was ich immer wieder unglaublich finde ist, wie sehr Verlangsamung und die Konzentration auf sich selbst einen Prozess verändert. Verändert dahingehend, dass ich wirklich im Prozess bleibe und alle Energie, die ich habe darauf verwende.
Wege aus der Wirtschaftskrise – im U gedacht!
Mittwoch, 26. August 2009 - Katrin UhlikDie intensive Vorbereitung hat sich ausgezahlt – der gestrige Arbeitskreis im Rahmen der Alpbach Reformgespräche zum Thema “Wege aus der Wirtschaftskrise – im U gedacht” war ein tolles Erlebnis: Trotz größtmöglicher Wetterkonkurrenz (blauer Himmel und Sonne ohne Ende!) fanden sich rund 30 Menschen im Seminarraum des Gasthof Post ein und wagten bei saunaähnlichen Temparaturen eine theoretische und praktische Reise durch Otto Scharmers U. Es ist erstaunlich, wie die Struktur der Theorie U auch in so einem zeitlich beengten Korsett (wir hatten nur 3 Stunden!) trägt: Die Kleingruppe, in der ich mitging, kam in eine fantastisch konstruktive Stimmung – wie schön, wäre Alltag, wenn das immer so funktionierte
Die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen und BegleiterInnen waren ausschließlich positiv und bisher fiel uns nix auf, was schief gegangen wäre – irgendwie unheimlich! Mal sehen, wie sich das in ein paar Tagen anfühlt.
[Grmpf ... wollte unsere Fotos hochladen, aber irgendwas will da nicht ... muss mich erst schlau machen ...]
Achtung Generalprobe
Mittwoch, 26. August 2009 - Barbara GuwakWie heißt es: alles was bei der Generalprobe passiert, passiert dann bei der Aufführung nicht mehr. Wir haben uns wirklich bemüht bei der Generalprobe alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Entsprechend entnervt habe ich den Ort des Geschehens um 22:30 verlassen.
und gestern ist dann alles gut gegangen…
Generalprobe Alpbach-Arbeitskreis zur Theorie U
Dienstag, 25. August 2009 - Katrin UhlikAm Abend eines langen, intensiven Tages trafen wir uns gestern noch einmal alle für einen letzten Durchlauf des heutigen Arbeitskreises zur Theorie U – am Ende ließ sich eine gewisse Erschöpfung nicht mehr verbergen
Und um Energien für heute Nachmittag zu sparen, anstelle eines Berichts von gestern, eine lebendige Text-Doku unserer Stimmung bei der ersten Probe Mitte Juli in Wien von Markus Starecek:
Wenn eine handvoll heller Köpfe zusammenkommt, um gemeinsam einen Arbeitskreis „der anderen Art“ vorzubereiten, dann hat das schon was. „Der anderen Art“? Kann man wohl sagen, denn ein Workshop entlang des Us ist eine Einladung, ein Experiment, ein Sich-Einlassen auf das, was passiert. Und vieles davon, was passiert, ist gar nicht vorhersagbar. Also lassen wir uns auch darauf ein, zuerst mal aufeinander: Barbara Guwak eröffnet die Runde. Wir das sind: Christian, Markus, nochmal Barbara, Matthias, nochmal Markus, Ulrich und Katrin. Wir folgen dem Grundsatz, dass nichts so lehrreich ist, wie das Selbsterlebte und folgen Barbaras beeindruckendem Fallbeispiel eines renommierten Autokonzerns, der die Reise durch das U gegangen ist. Co-sensing – auf die Situation schauen, den Schmerz bewusst wahrnehmen, Letting Go – sich verabschieden, akzeptieren, dass etwas nicht mehr so ist wie zuvor, Presencing – sich die Frage stellen, wer man in der Essenz ist, Letting Come – die Ideen kommen lassen und schnell „beschließen“ und schließlich Creation – umsetzen. Das Konzept ist uns allen schlüssig – jetzt gilt es den Ablauf für Alpbach abzustimmen, wir schärfen die Fragestellungen an die Teilnehmer, wir spüren die Energie, die entsteht in der Auseinandersetzung mit den spannenden Facetten der Methode. Es wird ein Arbeitskreis „der anderen Art“ – und da dabei zu sein inspiriert uns alle schon heute.
Wege aus der Wirtschaftskrise – im U gedacht.
Montag, 24. August 2009 - Barbara GuwakWie denkt man im U, wurde ich heute in einer Pause nach der Eröffnung der Reformgespräche gefragt? Im U denken, meint nach einer Veränderungstheorie von Otto Scharmer. Im U denken heißt eine andere Art des Denkens und das braucht’s um herauszufinden aus der Krise und rein zu finden in etwas was den Namen Wachstum verdient. The significant problems we have cannot be solved by the same type of thinking that created them (Albert Einstein).
Morgen wagen wir das Experiment mit einer noch unklaren Menge an Menschen gemeinsam durch das U zu gehen (das ganz pragmatisch mit Kärtchen auf den Boden gelegt wird) und uns zu Fragen, wie Wege aus der aktuellen Wirtschaftskrise, die ja vor allem eine Vertrauenskrise ist, aussehen könnte.
































